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Arten­vielfalt ist Lebens­freude

„Wald und Wild, nicht Wald vor Wild“

Die Vielfäl­tigkeit von Wald und Wild in Mecklenburg-Vorpommern gilt es zu bewahren und zu fördern. Nach dem Grundsatz „Wald und Wild, nicht Wald vor Wild“ sind eine ethische Jagd, die Schaffung und Erhaltung der Lebens­räume des Wildes und der einzig­ar­tigen Natur in Mecklenburg-Vorpommern Herzens­an­ge­le­genheit des Stifters Claus R. Agte.

Unsere Philo­sophie

Aktuelles

Feind­bilder zu haben und zu pflegen ist wohl menschlich – sie gegenüber freile­benden Tieren abzubauen gelegentlich aber wohl auch hilfreich.

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Bei jeder schlichten Waldwan­derung durch­leben wir es nahezu immer: Sobald wir eine Lichtung betreten oder den Rand des Waldes – wollen wir schauen, rasten, verweilen. Wir haben den dunklen, drückenden Wald hinter uns gelassen – und nun atmen wir tief durch und auf.

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Foto: Burkhard Stöcker

Die Bäume, die Stille, die frische Luft sind ja nahezu immer präsent. Und sie machen jenen Waldbegang sicherlich auch aus – aber zu etwas beson­derem wird er immer noch und immerdar durch die Begegnung mit einem wilden Tier.

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Jagen ist wunderbar: Man ist draußen in der Natur, atmet ganz tief durch, genießt die Stille, hört den Vöglein zu.

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Arten im Fokus

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Seit 1998 wurden schon über 50 Projekte realisiert. Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl.

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Leben und Wirken des Gründers der Stiftung Wald und Wild in Mecklenburg-Vorpommern

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