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Arten­vielfalt ist Lebens­freude

„Wald und Wild, nicht Wald vor Wild“

Die Vielfäl­tigkeit von Wald und Wild in Mecklenburg-Vorpommern gilt es zu bewahren und zu fördern. Nach dem Grundsatz „Wald und Wild, nicht Wald vor Wild“ sind eine ethische Jagd, die Schaffung und Erhaltung der Lebens­räume des Wildes und der einzig­ar­tigen Natur in Mecklenburg-Vorpommern Herzens­an­ge­le­genheit des Stifters Claus R. Agte.

Unsere Philo­sophie

Aktuelles

Foto: Burkhard Stöcker

Die Bäume, die Stille, die frische Luft sind ja nahezu immer präsent. Und sie machen jenen Waldbegang sicherlich auch aus – aber zu etwas beson­derem wird er immer noch und immerdar durch die Begegnung mit einem wilden Tier.

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Jagen ist wunderbar: Man ist draußen in der Natur, atmet ganz tief durch, genießt die Stille, hört den Vöglein zu.

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Bisher kannten wir so etwas nur aus dem entfernten Ausland: wegge­schwemmte Häuser, fortge­spülte Straßen, überein­ander getürmte „Spiel­zeug­autos“ – ertrunkene Menschen.

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Mit Hilfe einer Drohne konnten in diesem Jahr bereits 100 Rehkitze, 18 Damkälber, 2 Rotkälber, ein Fasan­ge­sperre und etliche Hasen vor dem sicheren Mähtod bewahrt werden. In diesem Beitrag berichten wir über unser Vorgehen.

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Pflug­scharen zu Ökoparadiesen

Die Rückkehr von Feldwegen und Feldrainen.

Arten im Fokus

Erfahren Sie, warum wir diese sieben Arten in den Fokus gerückt haben.

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Seit 1998 wurden schon über 50 Projekte realisiert. Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl.

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Leben und Wirken des Gründers der Stiftung Wald und Wild in Mecklenburg-Vorpommern

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